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Online-Marketing für medizinische Gesellschafte...
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Dieses Handbuch bietet Ihnen das erforderliche Praxis-Wissen, um online Ihre medizinische Gesellschaft/Verband optimal zu präsentieren. Es vermittelt Ihnen die Basics zum Online-Marketing, u. a. zu den Themen Website, SEO, Blog und Social Media Marketing. Hier erfahren Sie, welche Maßnahmen Sie wie erfolgreich umsetzen können.Ihre (potentiellen) Mitglieder sind online - Sie auch?Erzielen Sie mit geringem Aufwand den größtmöglichen Nutzen Ihres Online-Marketings. Diese Themen erwarten Sie in dem Praxis-Handbuch:Marketing-Grundlagen, wie Konzept und Corporate Identity, mit Blick auf den MedizinmarktBewährte klassische Marketing-Maßnahmen, wie Pressearbeit, Newsletter, Netzwerk aufbauen und pflegenAlles über Ihre Visitenkarte im Netz: die WebsiteSo werden Sie gefunden: Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (SEO)Vorstellung aktueller Social Media Plattformen, wie Facebook, Twitter & Co.Reputations-Management im InternetEinsatzmöglichkeiten eines eigenen BlogsNützliche Informationen zu Rechtsvorschriften, wie Berufsrecht, Heilmittelwerbegesetz, Datenschutzbestimmungen u.a.m.IT-Sicherheit in der Praxis mit Themen, wie u.a. EDV-Sicherheit (Firewall, Virenschutz, Back-ups) und Umgang mit IT-Dienstleistern Extras:Tipps & Tricks der Medien-ExpertenPotentielle FallstrickeChecklisten und AnleitungenExperten-Interviews pro Kapitel

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Kommunikationsoptimierung in sozialen Netzwerke...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Berlin früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Die externe Unternehmenskommunikation hat im letzten Jahrzehnt einen Wandel durchlaufen. Einst waren es die Pressesprecher, Kundenberater oder Gestalter der Homepage von Unternehmen, die den Stakeholdern Informationen übermittelt haben. Heutzutage ist der Dialog in Form von Gruppendiskussionen in sozialen Netzwerken ein weit verbreitetes Kommunikationsinstrument. Viele Marken und Firmen sind auf den unterschiedlichsten Internetplattformen, wie z. B. Twitter, Xing oder Facebook, vertreten. Facebook-Fanseiten bieten die Möglichkeit vielfältige Inhalte zur Verfügung zu stellen, die, sobald Interessenten Fan der Marke bzw. des Unternehmens werden, in ihrem Netzwerk für andere Facebook-Mitglieder sichtbar werden. Somit können zukünftige Kunden gewonnen werden und die Bekanntheit der Firma gesteigert werden.Die Anwesenheit auf Social Media Plattformen kann Unternehmen jedoch genauso gut schaden wie Nutzen bringen. Viele Unternehmen mit kaum vorhandenem Web 2.0 Wissen, ohne Strategie sowie mit wenig Erfahrung eröffnen Accounts, weil sie dem Social Media Trend folgen wollen. Der Lebensmittelhersteller Nestlé durfte Anfang 2010 die Erfahrung machen, dass lediglich wenige Beiträge und eine falsche Reaktion auf diese, eine PR-Krise nach sich ziehen können, die aktuell und demnach zwei Jahre später immernoch nicht abgeklungen ist. Eine Vermeidung der Krise wäre zwar, aufgrund der weltweit präsenten Greenpeace-Kampagne, nicht möglich gewesen. Mit einer gut durchdachten Krisenkommunikation und einem erfahrenem Team hätten jedoch viele Fehler und somit einiges an negativer Aufmerksamkeit vermieden werden können.In dieser Seminararbeit wird am Beispiel des Nestlé-Konzerns untersucht, wie PR-Krisen verhindert bzw. minimiert werden können, es wird weiterhin herausgestellt was sich hinter einer funktionierenden Krisenkommunikation verbirgt und welche Voraussetzungen hierfür erfüllt sein müssen. Im Theorieteil der Arbeit werden die wichtigsten Begriffe erklärt, die im Praxisbeispiel, in Bezug auf die Situation von Nestlé, näher erläutert werden. Die Unternehmenssituation wird anhand der SWOT-Analyse dargestellt und im Folgenden die darauf bezogenen Maßnahmen für eine erfolgreiche Krisenkommunikation ausführlich dargestellt. Im Fazit wird darauf eingegangen, inwiefern Nestlé's (Krisen-) PR-Strategie im Hinblick auf die gewonnenen Erkenntnisse abgewandelt werden sollte.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.06.2020
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Online-Marketing für medizinische Gesellschafte...
37,90 CHF *
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Dieses Handbuch bietet Ihnen das erforderliche Praxis-Wissen, um online Ihre medizinische Gesellschaft/Verband optimal zu präsentieren. Es vermittelt Ihnen die Basics zum Online-Marketing, u. a. zu den Themen Website, SEO, Blog und Social Media Marketing. Hier erfahren Sie, welche Massnahmen Sie wie erfolgreich umsetzen können. Ihre (potentiellen) Mitglieder sind online – Sie auch? Erzielen Sie mit geringem Aufwand den grösstmöglichen Nutzen Ihres Online-Marketings. Diese Themen erwarten Sie in dem Praxis-Handbuch: Marketing-Grundlagen, wie Konzept und Corporate Identity, mit Blick auf den Medizinmarkt Bewährte klassische Marketing-Massnahmen, wie Pressearbeit, Newsletter, Netzwerk aufbauen und pflegen Alles über Ihre Visitenkarte im Netz: die Website So werden Sie gefunden: Tipps zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) Vorstellung aktueller Social Media Plattformen, wie Facebook, Twitter & Co. Reputations-Management im Internet Einsatzmöglichkeiten eines eigenen Blogs Nützliche Informationen zu Rechtsvorschriften, wie Berufsrecht, Heilmittelwerbegesetz, Datenschutzbestimmungen u.a.m. IT-Sicherheit in der Praxis mit Themen, wie u.a. EDV-Sicherheit (Firewall, Virenschutz, Back-ups) und Umgang mit IT-Dienstleistern Extras: Tipps & Tricks der Medien-Experten Potentielle Fallstricke Checklisten und Anleitungen Experten-Interviews pro Kapitel

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Facebook im Einsatz der unternehmerischen Kunde...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Bei Facebook gibt es Fanpages von allem und jedem: Von Filmen, Sängern, Fussballklubs, Hobbies, Städten, einem Pokerspiel, von Sportlern, Unternehmen, Schauspielern, Tieren und sogar von Politikern. Die Facebook-Mitglieder können sich ihnen als Fans anschliessen. Sie müssen bloss den Gefällt mir-Button anklicken. Dass sie dabei besonders fleissig sind, belegen die Zahlen: Von 5,3 Mrd. Fans auf ca. drei Mio. Fanseiten sprachen die Verantwortlichen von Facebook im März 2010. Die Daten sind seitdem rapide angestiegen. So schliessen sich täglich 20 Mio. User einer Page an. Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf den unternehmerischen Fanseiten, die etwa die Hälfte aller Facebook-Pages ausmachen. Facebook ist das weltweit grösste Social Network (SN). 500 Millionen Menschen haben sich bereits auf der Online-Plattform angemeldet ¿ Tendenz steigend. Viele Unternehmen folgen ihren potentiellen Konsumenten und richten sich auf der Plattform ein. Sie fassen die Pages grösstenteils als Gelegenheit auf, mit dem Kunden in Kontakt zu treten, seine Meinung einzuholen und seine Bedürfnisse kennen zu lernen. Allgemeine Skepsis bleibt jedoch, da es keine zuverlässigen Instrumente zur Erfolgsmessung gibt. Die Ermittlung des konkreten Nutzens einer Fanseite gestaltet sich somit schwierig. Das führt zu kontroversen Diskussionen über die Eignung von Social Media im Allgemeinen und SNs im Besonderen im Rahmen der Kundenkommunikation. Auf der einen Seite gibt es diejenigen, die das Markenpotenzial der Fanseiten anzweifeln und sie für überbewertet halten. Demgegenüber stehen die zahlreichen Pages mit ihrer täglich wachsenden Fangemeinschaft sowie Verantwortliche aus Kommunikation und Marketing, die Facebook als Plattform für einen Dialog auf Augenhöhe mit dem potentiellen Konsumenten betrachten. Eine allgemeingültige Antwort auf die Frage nach der Eignung lässt sich nicht formulieren. Darauf erhebt die Arbeit aber auch keinen Anspruch. Hier geht es vielmehr darum, Einsatz und Nutzung der Pages zu beleuchten und Argumente zur Diskussion beizusteuern. Es interessieren zwei Perspektiven: Zunächst werden die Fanseiten als Instrument der Kundenkommunikation aus Sicht des Unternehmens vorgestellt. Im Anschluss folgt die empirische Betrachtung der Pages aus dem Blickwinkel der User und die Beantwortung der zentralen Forschungsfrage: Aus welchen Gründen schliessen sich Facebook-User unternehmerischen Fanseiten als Fan an und welches Nutzungsverhalten [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Social Media and Luxury Brands
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Technische Universität Berlin (Marketing), Veranstaltung: Marketing Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Jahre führte der technische Fortschritt zu einem Wandel in unserer Gesellschaft. Wir verbringen inzwischen einen kontinuierlich zunehmenden Teil unseres Alltags online und das Internet nimmt einen immer grösseren Stellenwert unseres alltäglichen Lebens ein. Wir kommunizieren im Internet mit unseren Freunden, lesen die aktuellsten Nachrichten und kaufen sogar online ein. Vor allem Social Media Anwendungen sind heutzutage sehr weit verbreitet, fast jeder kennt und nutzt sie. Allein das weltweite soziale Netzwerk Facebook konnte dieses Jahr über 500 Millionen Mitglieder verzeichnen (o.V. 2010). Social Networking ist somit ein stetig wachsender Trend, den auch immer mehr Untenehmen für sich entdecken und nutzen. Social Media Marketing ist für viele Unternehmen ein fester Bestandteil ihres Marketing-Mix. Parallel können wir aktuell auf dem Markt der Luxusgüter ebenfalls einen positiven Trend beobachten. Nach der Krise im Jahr 2009, in dem die Luxusgüterindustrie erstmals in ihrer Geschichte einen Rückgang des Gesamtumsatzes von 8% verbuchen musste, ist dieser Markt zur Zeit stabil und kann voraussichtlich sogar ein Wachstum von 10% verzeichnen (D'APRIZIO 2010, S. 4). Ziel dieser Arbeit ist es, die aktuellen Social Media Aktivitäten der Luxusgüterindustrie zu betrachten, die Chancen und Risiken abzuwägen und zukünftiges Potential aufzuzeigen. Der Markt der Luxusgüter richtete sich bislang an einen speziellen und elitären Kundenkreis. Im Gegensatz dazu stehen die Social Media Plattformen, die sich an die breite Masse richten. Aufgrund dieses grundsätzlichen Gegensatzes soll der Frage nachgehen werden, ob durch Social Media Aktivitäten der Luxusmarken eine Veränderung des Kundenkreises stattfindet. Die Gefahr dabei ist es, zwar heute die Kunden von morgen zu gewinnen, aber morgen die Kunden von heute zu verlieren. Vor diesem Hintergrund findet als erstes eine Erklärung der einzelnen Themen und deren Grundbegriffe wie beispielsweise Web 2.0, Social Media und Luxus, statt. Im Kapitel 3 wird zunächst das Verhalten von Luxusgüterkonsumenten und deren Social Media Aktivitäten betrachtet und anschliessend die Social Media Aktivitäten der Luxusmarken selbst. Anhand von Fallstudien soll im darauffolgenden Kapitel vorhandenes und zukünftiges Potential aufgezeigt werden. Im 5. Kapitel soll schliesslich die Auswertung einer Umfrage zu dieser Thematik helfen eine Entscheidung über die zukünftigen Aktivitäten der Luxusbranche zu treffen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Facebook und Social Media: Neukundengewinnung i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Anfang des neuen Jahrtausends lässt sich ein Wandel auf den Märkten der Information und Kommunikation beobachten. Ein beeinflussender Faktor für diesen Wandel ist die Entstehung von Social Media. Besonders das soziale Netzwerk Facebook erfreut sich grösster Beliebtheit. Ende 2006, knapp ein Jahr nachdem Facebook der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt wurde, hatte das soziale Netzwerk bereits weltweit 10 Millionen Mitglieder. Die Anzahl der Facebook Mitglieder stieg bis 2013 auf über 1.060 Millionen weltweit. Auch immer mehr Unternehmen wenden sich Social Media zu und folgen damit dem Kunden an den Ort, an dem er sich aktuell aufhält. Dieses Verhalten lässt sich auch bei deutschen Banken beobachten, auch wenn diese im Branchenvergleich noch etwas zurückhaltend bei ihren Social Media Aktivitäten sind. Aufgrund der zunehmenden Nutzung von Social Media und dem damit einhergehenden veränderten Kundenverhalten sind Unternehmen, so auch Banken, dazu gezwungen ihre Marketingmassnahmen anzupassen. Betrachtet man vor diesem Hintergrund speziell den Bereich der Neukundengewinnung, stellt sich die Frage, ob und inwieweit sich dieses Ziel auch mit Social Media erreichen lässt. Dabei ist insbesondere im Bankensektor zu betrachten, inwieweit die Unternehmenskultur und das spezifische Geschäftsfeld von Banken mit Aktivitäten auf Social Media Plattformen kompatibel sind. Das Ziel dieser Arbeit ist es die Bedeutung von Social Media für die Neukundengewinnung im Privatkundengeschäft von Banken zu untersuchen. Dafür wird untersucht, ob sich Social Media grundsätzlich zur Neukundengewinnung eignet und ob auch Banken Social Media zur Neukundengewinnung verwenden können. Hierzu werden die Anwendungsfelder von Social Media beleuchtet. Zudem wird das Geschäftsfeld von Banken sowie deren aktuelle Social Media Nutzung betrachtet. Daraufhin wird Social Media auf die Eignung zur Neukundengewinnung für Banken überprüft. Dabei wird sich auf das soziale Netzwerk Facebook konzentriert, da es als das bedeutendste soziale Netzwerk gilt. Anschliessend soll mittels einer empirischen Untersuchung bei Banken deren aktuelle Anwendung von Social Media, einschliesslich Facebook, und deren Nutzung zur Neukundengewinnung untersucht werden. [...]

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Stand: 04.06.2020
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Facebook - Kommunikation und Interaktion mit de...
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Der Social-Media-Bereich hat in den letzten Jahren immer mehr an Potential gewonnen. Der Fokus dieser Arbeit wird speziell auf Facebook gelegt. Diese Plattform gewinnt von Jahr zu Jahr mehr Fans und kann weltweit u¿ber 1 Milliarde registrierte Mitglieder verzeichnen. Facebook zählt zu den grössten sozialen Netzwerken weltweit. In Österreich weist die Facebook-Gemeinde eine Anzahl von rund 2,8 Millionen registrierten Mitglieder auf. Die Funktionen und Verwendungsmo¿glichkeiten werden von Monat zu Monat erweitert. So bietet der Riese unter den Social-Media-Plattformen unter anderem die Möglichkeit, die Unternehmen mit Hilfe ihrer Unternehmens-Seiten in ein optimales Licht zu rücken. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt in der Analyse und Interpretation der kundenorientierten Interaktion. Da es nur sehr wenige Unternehmen gibt, die nicht mit ihren Unternehmens- Seiten auf Facebook vertreten sind, möchte ich mein Thema auf den österreichischen Getränkemarkt und im Detail auf den österreichischen Biermarkt einschränken und deren Unternehmens-Seiten u¿ber einen gewissen Zeitraum genau beobachten und analysieren. Da in Österreich, Bier noch immer zu den beliebtesten Getränken zählt, wurde diese interessante und hart umkämpfte Branche gewählt. Die Unternehmen haben im Social-Media-Bereich die Möglichkeit, die allgemeine Kundenzufriedenheit und die Kundenkommunikation durch persönlichen Kontakt zu steigern. Der Social-Media-Bereich wurde bereits von vielen Unternehmen wahrgenommen. Es gibt einiges an Literatur zum Thema Facebook-Marketing, allerdings kein Rezept dafür was eine erfolgreiche Facebook-Seite ausmacht und wie die Unternehmen dies optimal nutzen können. Durch brancheninterne Vergleiche soll im Zuge dieser Arbeit eine Wertung erarbeitet werden, wodurch ein Rezept für die optimale Vorgehensweise unter anderem innerhalb der Interaktion der Unternehmens-Seiten, resultieren soll. Es werden rund 13 bekannte österreichische Biermarken und deren Unternehmens-Seiten auf Facebook beobachtet und analysiert.

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Stand: 04.06.2020
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Online-Marketing für medizinische Gesellschafte...
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Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Facebook-Commerce
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Hochschule Schmalkalden, ehem. Fachhochschule Schmalkalden, Veranstaltung: Multimedia-Marketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Problemstellung dieser Arbeit besteht darin, sich mit den Fragen zu beschäftigen, welche Erfahrungen Mitglieder im sozialen Netzwerk Facebook bereits mit Facebook-Commerce gemacht haben und wie existente Lösungen auf dem Markt im Bezug auf elektronischen Handel bei Facebook aussehen. Um sich dem Thema zu nähern, wird zunächst kurz die Durchsetzung von Social Software erläutert. Das folgende Kapitel beschäftigt sich mit ECommerce in seinen Ansätzen. Es sollen die grössten Mehrwerte herausgearbeitet werden, die auf ein soziales Netzwerk übertragbar sein könnten. Darüber hinaus soll Social Commerce als konkrete Ausprägung von Electronic Commerce und Grundlage für Commerce auf Facebook eingeführt werden. Darauf aufbauend werden die jüngste Geschichte von Facebook Inc., sowie sein Geschäftsmodell dargestellt und das Thema mit einer kritischen Betrachtung der Potentiale, Risiken und vor allem der Kritik am Unternehmen abgeschlossen. Im Zusammenhang mit dieser Arbeit hat der Verfasser eine Online-Befragung mit 100 Teilnehmern durchgeführt und ihnen zehn Fragen zum Thema Online Shopping auf Facebook gestellt. Die Umfrageergebnisse werden im Rahmen dieser Bachelorarbeit ausgewertet und die Erkenntnisse zusammengefasst dargestellt. Über die Themen E-Commerce und Facebook sowie mit den Erkenntnissen aus der Befragung führt die Bachelorarbeit zu den verschiedenen Dimensionen des Facebook-Commerce. Dabei werden die verschiedenen Möglichkeiten, die Facebook zu diesem Thema bietet, eine besondere Rolle spielen. Von den verschiedenen Dimensionen ausgehend, wird die facebookinterne Variante 'Facebook Stores' tiefgreifender behandelt. Darüber hinaus sollen auf dem Markt erhältliche Lösungen untersucht und verglichen werden. Abschliessend stellt der Autor alle gewonnenen Kenntnisse in einem Gesamtzusammenhang darzustellen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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